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Um 11:21 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr per Vollalarm zu einem Dachstuhlbrand auf der Hauptstraße mitten im Ort alarmiert. Bei Ankunft war Rauch im Dachstuhl zu erkennen, jedoch handelte es sich glücklicherweise nicht um ein Feuer. Die Stadtwerke hatten die Kanalisation mit Qualm auf Undichtigkeiten oder fehlerhafte Anschlüsse kontrolliert und der Qualm war aus bisher unbekannten Gründen im Dachgeschoss des Hauses ausgetreten, so dass besorgte Bürger die Feuerwehr alarmierten. Glücklicherweise konnte die Wehr nach kurzer Zeit den Einsatz beenden und in den Standort zurückkehren.


Am 10. Juli wurden die Kameraden per Alarmempfänger zu einem Einsatz am Klosterhof in Bursfelde alarmiert. Auf Grund der immensen Regenmassen der letzten Tage, war der Bootsanleger mit dem steigenden Pegel der Weser vom Ufer in die Wesermitte getrieben worden. Dass dieser über ein stabiles Seil gesichert ist, wurde wohl übersehen und die Kameraden "durften" nach Bursfelde ausrücken. Da man aber nicht großartig tätig werden konnte, konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden.


Um 16.20 Uhr am 09.05.2014 wurde die Ortsfeuerwehr zu einem Baum auf Straße alarmiert. Zwischen Hemeln und Glashütte ragte ein Baumstamm in die Fahrbahn hinein, woraufhin dieser kleingeschnitten und dann beseitig wurde. Die Straße wurde daraufhin noch gereinigt und anschließend war der Einsatz für die Kameraden beendet.


Am Abend des 25. April wurden die Kameraden per Funkalarmempfänger zu einem Kleinbrand im Sägewerk Fehrensen, Hedemünden alarmiert. Der angeforderte SW 2000 brauchte aber glücklicherweise nicht ausrücken, da sich schnell herauskristallisierte, dass zum Glück kein Feuer im Sägewerk ausgebrochen war.


Um 23.15 Uhr wurde der Schlauchwagen zu einem Dachstuhlbrand im Dorfgemeinschaftshaus nach Eberhausen alarmiert. Die ausgerückten Kameraden wurden aber nicht mehr benötigt, so dass sie nach kurzem Aufenthalt in Eberhausen zurück in den Standort fahren konnten.


Um 18 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr erneut zum Kloster nach Bursfelde alarmiert. Hier hatte ein Rauchmelder ausgelöst, da in einem Zimmer eine unbeaufsichtigte Kerze diverse Schreibtisch-Utensilien in Brand gesteckt hat. Glücklicherweise war noch eine Angestellte im Haus, die geistesgegenwärtig reagierte und den Entstehungsbrand in dem Zimmer mit einer Wasserflasche löschte. Man möchte sich nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn dieser Brand nur ein paar Minuten länger ohne Löschversuche geblieben wäre.


Um 02:28 Uhr in der Nacht zum Donnerstag wurden die Kameraden durch den Funkalarmempfänger geweckt. Das Alarmstichwort "Brandmeldeanlage in der Marienkirchstraße" war hier sehr verwunderlich, wo es dort doch keine BMA gibt. Es stellte sich raus, dass wohl ein Anwohner die Feuerwehr hat alarmieren lassen, da ein Rauchmelder im Gebäude ausgelöst hatte und im Außenbereich zu hören war. Nachdem man die Lage erkundet hatte und keinen Rauch oder Feuerschein entdecken konnte, entschied man sich auf den Betreiber der Jugendherberge mit dem Hausschlüssel zu warten und die Tür nicht gewaltsam zu öffnen. Nachdem dieser eingetroffen war, konnte man die Räume durchsuchen und definitiv Entwarnung geben. Es war zum Glück kein Feuer oder Ähnliches zu entdecken, so dass die Einsatzkräfte nach etwas mehr als einer Stunde diesen Einsatz beenden konnten.


Um 15.10 wurde die Wehr über Alarmempfänger zu einem Einsatz Baum auf Straße alarmiert. Ein abgebrochener Ast ragte in voller Länge über die Fahrbahn von Hemeln kommend in Richtung Glashütte. Ein Passieren der Straße war somit nicht möglich, da der Ast hätte jederzeit auf die Fahrbahn fallen können. Nach Sägearbeiten und Straßenreinigung war der Einsatz nach einer knappen Stunde erledigt.


Anfang März kam es direkt zu zwei Einsätzen. Am Nachmittag gegen 14.45 Uhr wurde die Wehr zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer alarmiert. Hier war ein Motorradfahrer aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Motorrad im Kurvenbereich von Glashütte in Richtung Hemeln gestürzt. Das Motorrad landete bei diesem Sturz in der Böschung neben der Fahrbahn. Der Motorradfahrer wurde von den Kameraden bis zum Eintreffen des Notarztes versorgt und die Straße nach der Reinigung an die Polizei übergeben.

Am Abend gegen 21.30 Uhr kam es dann zu einer Auslösung der Brandmeldeanlage im Kloster Bursfelde. Nach einer sehr schnellen Ausrückzeit, da den Abend auch der Kameradschaftsabend im Feuerwehrhaus stattfand, wurden erst einmal alle im Kloster befindlichen Personen nach draußen geführt, so dass für diese keine Gefahr mehr bestand. Nach Erkundung der Lage und des Raumes in dem der Alarm ausgelöst wurde, konnte man glücklicherweise keinen Brand feststellen, so dass alle Bewohner das Haus wieder betreten konnten. Nach knapp einer Stunde waren die Kameraden dann wieder im Standort.


Am Samstag Abend um 18.37 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr erneut zum Kloster Bursfelde alarmiert. Diesmal lautete das Alarmstichwort allerdings Zimmerbrand. Beim Eintreffen am Kloster wurde direkt ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude geschickt. Im Obergeschoss stellte dieser eine starke Rauchentwicklung fest, allerdings keinen Zimmerbrand. Somit ging man zunächst davon aus, dass es in einer Zwischendecke brannte und alarmierte zusätzlich noch die Ortsfeuerwehr Gimte und die Drehleiter aus Hann. Münden nach. Die Gäste des Tagungszentrums wurden zu diesem Zeitpunkt schon komplett evakuiert.

Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass es sich um einen Schornsteinbrand handelte. Auf Grund der extremen Hitze war der Schornstein bereits gerissen und durch diesen Riss gelangte der Rauch in das Gebäudeinnere. Der Schornstein wurde durch einen Bezirksschornsteinfegermeister gereinigt und eine Brandwache beobachte die Schadenstelle bis morgens um 8 Uhr. Bilder: Kloster


Am Freitag Morgen wurden die Kameraden zu einem Einsatz im Kloster Bursfelde gerufen. Ein Wasserkocher war hier der Grund für die Auslösung der Brandmeldeanlage. Glücklicherweise konnten die Kameraden nach Erkundung des Gebäudes und dem Alarmierungsgrund wieder abrücken.


Am Sonntag Mittag lief zum ersten Mal im noch jungen Jahr 2014 die Sirene. Grund hierfür war ein Schornsteinbrand auf der Hauptstraße. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde der Schornstein mit einem Stoßbesen von oben gereinigt und die Rußreste entnommen. Da keine ungewöhnlich hohe Wärmeentwicklung im Gebäude festgestellt wurde, wartete man anschließend auf den zuständigen Schornsteinfeger. Nach circa 1 Stunde war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden beendet.