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Am ersten Weihnachtsfeiertag wurden die Kameradinnen und Kameraden gegen 23.30 Uhr durch Alarmierung per Sirene und Alarmempfänger zu einem Dachstuhlbrand auf dem Lohberg gerufen. Bereits auf der Anfahrt konnte man einen großen Feuerschein erkennen, so dass man vom Schlimmsten ausgehen musste. Bei Ankunft an der Einsatzstelle, welche sich wegen zugeparkter Anfahrtswege verzögerte, stand die Außenfassade in Vollbrand. Die Holzverkleidung brannte bereits bis in den Dachstuhl hinein.

Durch den Einsatz von mehreren Rohren konnte man jedoch bereits nach kurzer Zeit eine gute Löschwirkung erzielen, so dass der Brand recht schnell unter Kontrolle war und keine zusätzliche Leitung von der Weser her gelegt werden musste.

Es wurden auch Trupps im Innenangriff eingesetzt, welche den Brand von innen bekämpften und nach Glutnestern Ausschau hielten. Hierzu wurden auch Teile des Daches abgedeckt um sicher zu gehen, dass hier nicht noch versteckte Glutnester glimmten.

Die Bewohner des Hauses, sowie 2 Katzen konnten glücklicherweise unverletzt und unbeschadet das Haus verlassen. Insgesamt waren knapp 75 Einsatzkräfte aus Gimte, Volkmarshausen, Münden und Hemeln vor Ort.

Bilder: Dachstuhlbrand

weitere Bilder unter: www.feuerwehrfoto.de


Am 14. Dezember wurde die Ortsfeuerwehr per Funkalarmempfänger zu einem Brand nach Hann. Münden alarmiert. Erforderlich war hier der SW 2000, welcher  eine 1000m lange Förderleitung von einem Brunnen in der Nähe der BAB-Auffahrt Lutterberg bis zum Schadenort am Rinderstall zu legen. Weitere Bilder unter www.feuerwehrfoto.de


Nach Güntersen wurden am 11.08.13 um kurz nach 20 Uhr die Feuerwehren Adelebsen, Barterode, Eberhausen und Güntersen gerufen. Gemeldet war ein Mähdrescherbrand "Im Neuen Dorf". Bei Ankunft der ersten Kräfte hatte der Fahrer das Feuer bereits größtenteils abgelöscht, so das durch die Einsatzkräfte lediglich Nachlöscharbeiten erfolgten.

Daraufhin konnte auch die mit dem Schlauchwagen alarmierte Ortsfeuerwehr Hemeln ihre Einsatzfahrt abbrechen. Auch die Polizei war vor Ort.


Am Samstag abend kam es zu einem schweren Verkehrsunfall am Ortsausgang Glashütte in Richtung Bursfelde. Ein Mercedes Kombi ist aus ungeklärter Ursache auf den Grünstreifen geraten, ehe dieser vor einem bisher Wasserdurchlauf aufschlug und sich dann überschlug. Hierbei fällte der PKW mit dem Heck einen Baum. Wie durch ein Wunder blieben die Insassen des PKW unverletzt und konnten diesen selbständig verlassen, so dass die Ortsfeuerwehr die Straße sperren und anschließend räumen musste.


Um kurz nach 2 Uhr nachts wurde die Ortsfeuerwehr über Sirene zu einem Großfeuer nach Hann. Münden alarmiert. Der Penny-Markt ist dort aus bisher ungeklärter Ursache komplett niedergebrannt. Die Aufgabe der Ortsfeuerwehr Hemeln bestand darin zwei Wasserversorgungen von der Fulda bis zur Einsatzstelle zu verlegen. Insgesamt handelte es sich hierbei um knapp 1100 m B-Leitung. Im Anschluß standen die mitgefahrenen Atemschutzgeräteträger für Einsätze auf der Drehleiter zu Verfügung. Das LF 8 rückte um 6.30 Uhr zurück in den Standort ein. Die SW-Besatzung hatte erst nach dem Mittag Feierabend, nachdem das Fahrzeug in Göttingen mit neuen Schläuchen komplett bestückt wurde.

weitere Bilder unter www.feuerwehrfoto.de


Am Kirmes-Samstag wurde die Wehr zu einem Einsatz Baum auf Straße bei Bursfelde alarmiert. Auf der Straße nach Löwenhagen lag ein Baum soweit auf der Straße, so dass diese kaum passierbar war und die Wehr den Baum zersägen und von der Straße räumen musste. Nach knapp 1,5 Stunden war der Einsatz beendet.


Am Nachmittag des 12. Juli kam es zu einer Alarmierung wegen einer starken Rauchentwicklung im Ort. Es handelte sich allerdings nicht um den gemeldeten Freiflächenbrand, sondern um einen genehmigten Abbrand von angeschwemmten Treibgut, so dass die Wehr nicht mehr Ausrücken musste.


Am Nachmittag kam es zu einem Unfall eines Motorradfahres im Kurvenbereich der L 560. Da der Motorradfahrer sich bei dem Unfall schwer an den Beinen verletzte musste die Wehr neben der Absicherung gegen den Straßenverkehr auch bei dem Transport des Verletzten mit anpacken.


Das Hochwasser als Resultat der andauernden Regenfälle hielt auch die Ortsfeuerwehr Hemeln auf Trab. Insgesamt rückte die Wehr zweimal aus. Einmal unterstütze man in Hann. Münden andere Ortsfeuerwehren beim Befüllen von Sandsäcken und brachte dann auch direkt 250 Stück an die potentiell gefährdeten Stellen in Hemeln. Bei einem weiteren Einsatz brachte man 2 Schlauchkästen des SW 2000 nach Hann. Münden und unterstütze die Kameraden der Ortsfeuerwehr Gimte, welche eine Schlauchüberführung über die Umleitung am Steinweg aufbauten.


Am 26. und 27. Mai 2013 kam es jeweils zu einem Einsatz "Baum auf Straße". Auf Grund der andauernden Regenfälle war der Boden so aufgeweicht, dass die Bäume auf die Fahrbahn der L 561 fielen. Beide Male lagen diese im Kurvenbereich, so dass die Fahrbahn komplett gesperrt werden musste.


Gleich zu zwei Einsätzen kam es für die Ortsfeuerwehr an Christi Himmelfahrt.

Zunächst wurden die Kameraden per Melder um kurz vor 18 Uhr zu einer Technischen Hilfeleistung alarmiert. Ein Motorradfahrer war aus Richtung Glashütte kommend gestürzt und mit einem Auto kollidiert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und half dabei den Verletzten in den Rettungshubschrauber zu transportieren.

Direkt nach dem Abrücken von der Einsatzstelle wurde eine verdächtige Rauchentwicklung im Wald zwischen Hemeln und Gimte gemeldet. Bei der Ankunft stellte man fest, dass es sich um ein Lagerfeuer mitten im Wald handelte, welches glücklicherweise noch nicht ausser Kontrolle geraten war. Dieses wurde mit  Kleinlöschgerät gelöscht und man konnte nach insgesamt 2 Stunden Einsatzzeit zurück in den Standort fahren.


Am Abend kurz nach 19 Uhr wurden die Kameraden per Funkalarmempfänger zu einem Freiflächenbrand "klein" alarmiert. Die Meldung lautete "brennt am Wald". Etwas außerhalb des Ortes war es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem kleineren Waldstück gekommen. Die Kameraden verlegten 200m Schlauchleitung zum LF20 und löschten die brennende Fläche mit 3 C-Rohren. Nach knapp einer Stunde war das Feuer gelöscht und man konnte ins Feuerwehrhaus zurückkehren.

weitere Bilder: Freiflächenbrand