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Am Silvestertag um kurz nach 13 Uhr wurde die Wehr noch einmal im Jahr 2012 alarmiert. Per Sirene und Funkalarmempfänger wurde zu einem Kellerbrand im Egelpuhl in Hemeln gerufen. Bei Ankunft an der Einsatzstelle war das Kellerfenster schon geborsten, glücklicherweise war das Feuer aber schon beinahe aus , da es kaum noch Sauerstoff bekommen hatte. Zudem befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Diese konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Insgesamt wurden 3 Trupps unter Atemschutz im Innenangriff eingesetzt. Zudem wurde das Gebäude mit einem Druckbelüfter rauchfrei gemacht. Abschließend wurde mit einer Wärmebildkamera noch nach Glutnestern gesucht. Da diese aber nicht zu finden waren, konnte der letzte Einsatz im Jahr 2012 gegen 16.00 Uhr beendet werden.

Bilder: Kellerbrand 31.12.2012


Am Samstag Nachmittag wurde die Wehr zu einem Russbrand im Schornstein in die Lehrer-Hartwig-Straße alarmiert. Hier wurde umgehend die Wasserversorgung aufgebaut und der Schornstein mit einer Kugel vom Russ befreit. Anschließend wurde die Einsatzstelle an den zuständigen Schornsteinfeger übergeben.


Am Samtag Mittag wurden die Kameraden per FAE zu einem als Scheunenbrand gemeldeten Einsatz nach Güntersen alarmiert. Der SW 2000 rückte daraufhin mit drei Kameraden aus. Jedoch konnte dieser bereits auf der Anfahrt wieder umkehren, da sich der Scheunenbrand als verbrannter Strauchschnitt herausstellte.


Am Nachmittag gegen 16 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr über Sirene und Funkalarmempfänger zu einem Schornsteinbrand in der Weserstraße alarmiert. Beim Eintreffen konnte man schon den Funkenflug aus der Schornsteinöffnung warnehmen. Nachdem man das Gebäudeinnere kontrolliert hatte und die Löschwasserversorgung sichergestellt hatte wurde der Schornstein kontrolliert gereinigt und ein Trupp nahm den gelösten Russ unter Atemschutz aus der Schornsteinklappe im Erdgeschoss. Nachdem der zuständige Schornsteinfeger die Einsatzstelle abgenommen hatte, konnten die knapp 20 Kameraden wieder zurück in den Standort.


Zu gleich 2 Einsätzen musste die Feuerwehr am Dienstag abend ausrücken. Auf der Bgm.-Wallbach-Straße war es auf Grund des Starkregens zu einer Überschwemmung und Verschlammung der Straße gekommen. Die Feuerwehr reinigte die Straße und öffnete die Durchlässe der höhergelegenen Gräben, um ein weiteres Überschwemmen der Straße zu verhindern. Während des Einsatzes wurde direkt noch einmal alarmiert. Diesmal wurde Schlamm über die Straße Richtung Glashütte gespült, so dass diese anschließend ebenfalls noch gereinigt wurde.


Am frühen Samstag abend wurde die Ortsfeuerwehr zu einer Ölspur auf dem Radweg zwischen Glashütte und Bursfelde alarmiert. Hier hatte vermutlich ein Traktor auf mehreren Metern Hydrauliköl verloren, welches den Fahrbahnbelag bereits angegriffen hatte. Um ein Ablaufen des Öls in den Erdboden zu verhindern wurde dieses mit Bindemittel abgestreut. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, welche auf ein Fachfirma zur Beseitigung der Ölspur wartete.


Am Montag vormittag um 10.26 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr per Funkalarmempfänger zu einem LKW-Brand auf dem Gelände der Zimmerei Lotze alarmiert. Eine Sirenenalarmierung wurde daraufhin direkt veranlasst. Auf dem Firmengelände war ein LKW aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Der Brand unter dem Führerhaus wurde unter Atemschutz im Schaumangriff gelöscht. Als Problem stellte sich das Abklappen des Führerhauses dar, allerdings konnte auch dieses relativ zügig erledigt werden. Glücklicherweise stand das Fahrzeug auf einer relativ freien und unüberdachten Fläche. Andernfalls wäre dieser Einsatz sicherlich nicht so glimpflich abgelaufen.

Bilder: LKW-Brand


Am Samstag Nachmittag wurde zu einem Verkehrsunfall im Kurvenbereich der L 560 alarmiert. Hier war ein Motorradfahrer gestürzt. Allerdings war ein Eingreifen der Ortsfeuerwehr nicht mehr erforderlich, so dass man recht zeitnah wieder einrücken konnte.


Gegen 18 Uhr wurde die Wehr über Funkalarmempfänger zu einem Freiflächenbrand an der Weser in Richtung Glashütte alarmiert. Ein Baum stand hier in Brand. Durch den Einsatz eines Hohlstrahlrohres wurde der Brand recht schnell gelöscht und die ausgerückten Kameraden konnten nach einer knappen Stunde in den Standort zurückkehren.


Am späten Abend wurde der SW 2000 zu einem Gewerbebrand nach Hedemünden alarmiert. Hier war es zu einem Schornsteinbrand in einem Industrieschornstein gekommen und es drohte ein Übergreifen durch Funkenflug. Ein Eingreifen der ausgerückten Kameraden war nicht notwendig, doch sie blieben vor Ort um im Falle eines Falles rechtzeitig und zeitnah eingreifen zu können.


Am frühen Freitag morgen um 5 Uhr alarmierte der Funkalarmempfänger die Kameraden zu einem Technische Hilfeleistungseinsatz Richtung Glashütte. Dort lag ein großer Baum auf der Straße. Die Kameraden räumten die Fahrbahn und nach einer guten halben Stunde war der Einsatz beendet.


Am Donnerstag morgen um kurz nach 8 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr zu einer Türöffnung alarmiert. Ein Ausrücken war allerdings nicht mehr erforderlich und so konnten die Kameraden nach kurzer Zeit bereits den Einsatz beenden.